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Wir beginnen das neue Jahr mit einer großen Portion Selbstliebe – bist du dabei? Denn seien wir mal ehrlich: Mit sich selbst im Reinen zu sein, ist zwar manchmal gar nicht so einfach, dafür aber einfach herrlich befreiend und zufriedenstellend. Was du dafür benötigst? Inspiration und neue Impulse. Beides findest du in unserem heutigen Beitrag. Viel Spaß beim Lesen!

Neues Jahr, neues Ich? Von wegen – denn um dich jeden Tag so zu akzeptieren und zu lieben, wie du bist, brauchst du keine guten Neujahrsvorsätze, sondern viel mehr ein positiv eingestelltes Mindset. Die gute Nachricht: Der Glaube an dich selbst steckt bereits tief in deinem Inneren. Du musst ihn nur hervorholen und, genauso wie eine gute Freundschaft, jeden Tag pflegen. Wie das funktioniert? Wir haben einige Tipps für dich parat.

Finde deinen Fokus: Was ist dir wichtig in deinem Leben?

Frau sitzt auf Treppe

Sicher kennst du es auch: Manchmal lassen wir uns viel zu schnell von anderen Meinungen verunsichern oder vergleichen uns mit anderen Menschen. Unser Tipp: Wenn du dich das nächste Mal dabei ertappst, halte kurz inne und frage dich stattdessen: Was ist mein persönlicher Fokus? Was ist mir in meinem Leben wichtig? Fragen wie diese sind nicht immer sofort zu beantworten. Doch oftmals können bereits kleine Veränderungen dazu beitragen, die Sicht auf bestimmte Dinge zu ändern.

Hast du zum Beispiel schon einmal etwas vom #5amclub gehört? Mit seinem Bestseller stellt Robin Sharma dir Möglichkeiten vor, deine Morgen-Routine zu optimieren, ach, zu revolutionieren und somit nicht nur strukturiert in den Tag zu starten, sondern bereits am Morgen ein positives Mindset zu schaffen. Wie du das anstellen kannst? Probiere dich aus: Ob Journaling, also das Aufschreiben von Gedanken, Zielen und Wünschen, morgendliche Yoga-Sessions oder eine 20-minütige Meditation – finde heraus, wie du deinen Tag am liebsten beginnen möchtest.

„Du bekommst das, auf was du dich fokussierst. Also fokussiere dich auf das, was du willst.“

Konzentriere dich dabei auf deine eigenen, ganz persönlichen Ziele und Wünsche und sei vor allem eines: ehrlich mit dir selbst. Denn nur so kannst du herausfinden, was dich wirklich glücklich macht und dein Leben auf diese Ziele, Dinge oder Menschen ausrichten. Und noch ein Tipp: Mach dir bewusst, wofür du wirklich dankbar bist in deinem Leben. Du wirst merken, wie viele verschiedene Dinge dir einfallen – und dass es sich deshalb überhaupt nicht lohnt, sich mit negativen Gedanken herumzuärgern.

Kleider machen Leute: ausdrucksstarke Mode in Rot als Stimmungsbooster

Frau mit rotem Oberteil

„Kleider machen Leute“ – auch, wenn sich diese Redewendung im ersten Moment etwas oberflächlich anhört, lohnt es sich, sie gut zu verinnerlichen und einfach ein wenig abgewandelt auszulegen. Für uns geht es nämlich viel mehr darum, Kleidung als Stimmungsbooster, statt als Verkleidung zu nutzen. Denn modische Lieblingsteile, in denen du dich rundum wohlfühlst, können dein Selbstbewusstsein stärken und deine Ausstrahlung und die Art, wie du auftrittst, erheblich beeinflussen.

Unsere Message für dich: #happystehtmirgut – probiere es doch mal aus.

Einen großen Anteil daran haben übrigens auch Farben. Besonders knallige Nuancen wie Gelb, Orange, Pink und Rot sind modische Ausrufezeichen, die du dazu nutzen kannst, um dir und der ganzen Welt zu zeigen: Ich mache mein Ding. Getreu dem Motto unserer Kampagne „All eyes on me“ haben wir in unserem Online-Shop Trendteile in Rot für » modische Ladies und » stilsichere Männer zusammengestellt, die in den kalten und grauen Wintermonaten für echte Highlights sorgen und zugleich modische Stimmungsbooster für jeden Tag sind. Mit unseren roten Lieblingsteilen möchten wir dich dazu inspirieren, dich stark und selbstbewusst zu präsentieren und dich dabei in deiner eigenen Haut wohlzufühlen.

Dein persönlicher Mindshift: Sei ehrlich mit dir selbst

Frauen in roten Jacken

Damit deine roten Lieblingsteile deinen starken Charakter voll und ganz widerspiegeln können, bedarf es einer ausgeglichenen, inneren Balance. Mit sich selbst im Reinen zu sein, das hört sich jedoch oftmals leichter an, als es tatsächlich ist. Wie bereits beschrieben, ist der eigene Fokus ein entscheidender Faktor für Zufriedenheit und die eigene innere Ruhe. Wenn du weißt, was du willst und was du kannst, ist es viel leichter, öfter „Nein“ zu sagen oder sich bewusst zu machen, dass der eigene Weg ein anderer ist als der von Freunden oder Social-Media-Stars.

„Haben wir es verlernt, ganz allein auf die schönen Kleinigkeiten im Alltag zu achten?“,

fragt sich manchmal auch Bloggerin Maren Kissing und hat die Antwort in » ihrem Blogbeitrag in unserem Magazin gleich parat:Wenn wir unser Umfeld, unsere Umwelt bewusst wahrnehmen, dann kann dies doch das wohligste Gefühl auslösen, oder? Gerade jetzt ist doch dazu eine ganz tolle Gelegenheit.“

Um herauszufinden, welche deine persönlichen Prioritäten sind, und um dich zugleich selbst besser kennenzulernen, können dir folgende Fragen helfen:

  1. Welche Vergleiche sollte ich in Zukunft vermeiden?
  2. Worauf möchte ich mich stattdessen konzentrieren?
  3. Wenn ich mich selbst betrachte, was fühle ich dann?
  4. Welche meiner Fähigkeiten möchte ich in Zukunft mehr achten und wertschätzen?
  5. Welche neue, kraftvolle Erkenntnis kann mir dabei helfen, mich mehr auf mich selbst zu fokussieren?

Wenn du diese Fragen ehrlich beantwortest und deine Antworten in deinem täglichen Alltag verinnerlichst und anwendest, wirst du schnell feststellen, wer dein bester Ratgeber ist. Richtig, das bist du selbst!  

„Comparison is an act of violence against the self.”

Frau springt in die Luft

Unser Fazit: Vergleiche mit anderen Menschen sind nicht nur kräfte- und energiezehrend, sondern auch eine Form der Selbstbestrafung. Und das hast du nun wirklich nicht nötig. Stattdessen macht es doch viel mehr Spaß, auf die Erfolge und Ziele zurückzuschauen, die du in deinem Leben bereits erreicht hast. Sei stolz auf dich und nutze dieses positive Gefühl, um all das, was du dir in deinem Leben vornimmst, mit Freude, Energie und Wertschätzung dir selbst gegenüber anzugehen.

Und jetzt bist du gefragt. Worauf bist du in deinem Leben stolz? Was macht dich glücklich? Schreibe dir deine persönlichen Erfolgsmomente doch einmal auf und mache dir bewusst, was du in deinem Leben bereits erreicht hast und wofür du dankbar sein kannst. Es lohnt sich, versprochen!

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