Welche Farben stehen Ihnen besonders gut?
Jeder Mensch hat bestimmte äußere Merkmale, an denen man ihn unterscheiden kann: die Haut, Haare und natürlich die Augen. Anhand der Farbtypenlehre kann man einen Menschen anhand dieser Merkmale einem bestimmten Farbtyp zuordnen. Jeder dieser Farbtypen hat Farben, die ihm besonders gut stehen.
Farbtypologie
Es gibt in der Farbtypologie die Einteilung in warme und kalte Farben, sowie in zarte und in kräftige.
Als warme Farben gelten alle Farben des Farbspektrums, die einen gelblichen Grundton haben. Dazu gehören ein Dottergelb ebenso wie ein warmes Zinnoberrot, sowie ein warmes Lindgrün und Olivtöne bis hin zu warmen erdigen Brauntönen. Die warmen Farben stehen besonders den Frühlings- und Herbsttypen.
Als kalte Farben gelten alle Farben des Farbspektrums, die eher einen bläulichen Grundton aufweisen. Das kann ein Zitronengelb sein, Karminrot, Petrol und Marineblau.
Neben der Unterteilung in warme und kalte Farben gibt es noch die Intensität der Farben. Eher zarte, pudrige und sanfte Töne sind eher ein Rosé, während hingegen ein Magenta intensiv, knallig und kräftig ist.
Die Farbtypen sind ähnlich der echten Natur einem Wandel der Jahreszeiten unterworfen: Warme Farbtypen sind der Frühling und der Herbst, wobei der Frühling eher zart ist, während hingegen der Herbst stark und kräftig ist. Kalte Farbtypen sind eher ein Sommer und Winter, während der Sommer eher zart ist, und der Winter eher stark und intensiv.
So finden Sie Ihren Farbtyp
Legen Sie ein weißes Tuch auf Ihre Schultern und halten Sie ein Rosé und ein Apricot unter ihr Gesicht. Wirkt ihr Gesicht frischer mit einem orangefarbenen Tuch, sind sie eher ein warmer Typ. Bei Rosé sind Sie eher ein kühler Typ. Wiederholen Sie den Vorgang mit zwei Tüchern unterschiedlicher Intensität. Strahlen Sie bei einem Rosé, sind Sie eher ein Sommer.
Wirkt Ihr Gesicht frischer bei einem knalligen Magenta, sind Sie eher ein Wintertyp.
Ergänzend wird der Stil der Kleidung einbezogen: Pastelltöne wirken besser mit fließenden Formen, während harte kalte Töne auch härtere, „dramatische“ Schnitte zulassen.
